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Galaxy Messier 81
Center of the Milky way
"SNAKE" galaxy

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hyperuniversum.com
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Seit Urzeiten war die Astrophysik ein angenehmes und aufregendes Reizwort für jedermann, der neugierig auf den Kosmos, seinen Ursprung und sein Schicksal war, aber auch für alle, die irgendwann durch Anregung von Freunden und Bekannten die Entscheidung trafen, sich endlich mit der wunderbaren Welt der Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, aber auch mit extravaganten Objekten wie Schwarzen Löchern, Wurmlöchern, sowie mit der möglichen Existenz von außerirdischen Zivilisationen, Reisen zu anderen Sternsystemen bzw. anderen Paralleluniversen, Teleportation u. ä. zu befassen. Klingt das etwa nach Science-Fiction? Nicht für einen theoretischen Physiker, der auf diesem Fachgebiet zu Hause ist!

Die Idee, meine theoretisch-astrophysikalischen Ausführungen und eigenen Theorien zu veröffentlichen, die sich mit der zentralen Frage des Aufbaus unseres bekannten drei- bzw. vierdimensionalen Universums R3 (bzw. R4), wie wir es am Anfang des 21. Jahrhunderts begreifen, und vor allem seiner Herkunft, sowie seiner Einbettung in einer höherdimensionalen Mannigfaltigkeit (R6 bzw. R12) befassen, entstand bereits Anfang der 80er Jahre, als ich noch Astrophysik-Diplomand war und auch davon träumte, mein eigenes Weltbild in Worten zu fassen und es den Interessierten nahezubringen.

Da sowohl die Physik, als auch die Mathematik einer immerwährenden parallelen Evolution unterworfen sind, die uns nicht nur ständig neue Erkenntnisse bringt, sondern uns auch dazu zwingt, die Nomenklatur entsprechend zu erweitern, ist es eine Selbstverständlichkeit, daß ich für die Darstellung meines eigenen Weltbildes Neuwortschöpfung unter strikten Beachtung der linguistischen und auch der wissenschaftlichen Schlüssigkeit und Konsistenz betreiben mußte. Ich mußte eigene neue physikalisch-mathematische Begriffe einführen, wie die des Transuniversums als Supermannigfaltigkeit, der Raumzeit-Vakuole als partikuläre Teilmenge unseres R3, der Supermatrix, der Supertensoranalysis, der Superwellenfunktion, Superoperatoren, u. ä. Der Website-Besucher wird sich trotzdem sehr schnell sowohl an meine hyperkomplexe Theorie der Superquantengravitation, als auch an den damit verbundenen mathematischen Formalismus gewöhnen, sofern er echtes Interesse an neue Theorien zeigt und nicht akribisch an den alten, längst überholten Vorstellungen bezüglich unseres Kosmos festhält, so gut die entsprechenden Theorien (ART und QM) bis jetzt funktioniert haben mögen. Innerhalb ihrer eigenen Definitions- und Geltungsrahmens haben sie sich bis jetzt erfolgreich bewährt, aber auch diese können sich nicht der ständigen evolutiven Entwicklung entziehen, die sowohl die Physik als auch die Mathematik im Laufe der Zeit durchmachen.

Die fruchtbaren Gespräche, die ich sowohl mit Fachkollegen als auch mit an diese Thematik interessierten Nichtphysikern führte, erleichterten mir die Entscheidung zu meiner Website. Bewaffnet mit der Zuversicht und dem echten Wunsch, einigen Geheimnissen unserer Natur auf die Spur zu kommen und dies den interessierten Website-Besuchern vorzustellen, nahm ich diese Herausforderung gerne an und machte mich an die Arbeit.

Es ist beinah ein unmögliches Unterfangen, ein so komplexes Thema wie das strukturelle Gefüge unseres Universums auf höherdimensionaler Ebene für den Laien verständlich zu behandeln, ohne die Mathematik als Rüstzeug zu benutzen, zumal auch ein Fachgebiet wie die Elementarteilchenphysik keine geringere Rolle für unsere Betrachtungen spielt als die moderne Kosmologie des 21. Jahrhunderts. Und wenn man auch noch mit diesen wichtigen Erkenntnissen und diesem mathematischen Rüstzeug vorhat, alle vier bekannten Naturkräfte (Elektromagnetismus, Schwache Wechselwirkung, Starke Wecheselwirkung und die Gravitation) konsistent zu vereinheitlichen, dann ist die Verwirrung in diesem Wald von Weltbildern und mathematischen Formeln perfekt. Denn darauf läuft dieses Vorhaben hinaus: Die Quantisierung der Materie und der Gravitation, die ich als hyperkomplexe Superquantisierung bezeichne, was dasselbe bedeutet wie die konsistente und schlüssige Zusammenführung der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik, mit dem Ziel zu einer Weltformel zu gelangen, aus der sich alle vier Naturkräfte im Grenzwert ergeben bzw. hergeleitet werden können. Mit deren Hilfe sollen auch viele noch bis heute unverstandene astrophysikalische Phänomene erklärt werden können, zu denen z. B. die Dunkle Materie, die Dunkle Energie, die beschleunigte Expansion des Kosmos, der Urknall u. v. m. gehören. Das Thema wird uns auch unweigerlich zu den unerklärlichen und gleichzeitig beinah grotesken, aber ebenso spannenden Problemenbereichen führen, zu denen z. B. das UFO-Phänomen zählt. Wie Sie richtig vermuten, kann eine solche Zusammenführung unmöglich im Rahmen einer vierdimensionalen Mannigfaltigkeit (Einstein-Welt) realisiert werden. Um dies zu erreichen, müssen wir unseren liebgewordenen Dimensionsbeutel sinnvoll erweitern.

Die meisten Menschen, die zum ersten Mal mit der Speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins konfrontiert werden, sei es während ihres Physik-Grundstudiums an der Universität oder aus rein privatem Interesse an diesem Thema, sind nicht nur mit den mathematischen, sondern vor allem mit den vorstellungstechnischen Zusammenhängen ziemlich überfordert, die die vierdimensionale Welt Einsteins (Minkowskis) mit sich bringen, da wir Menschen nun mal dreidimensional denkende und wahrnehmende Wesen sind. Das bedeutet, wir können nur drei Dimensionen objektiv nachvollziehbar wahrnehmen: Länge, Breite und Höhe. Für die vierte Dimension, nämlich die "Zeit", brauchen wir jedoch ein zusätzliches, separates und eigenständiges Hilfsmittel (eine Uhr), denn ein eigenes Organ für die Zeitmessung haben wir Menschen nicht. Es sei vorläufig nebenbei erwähnt: Das Phänomen der Zeit ist auch nicht unbedingt trivial. Aber mehr dazu später.

Und als ob wir nicht genug hätten: Zu allen diesen komplexen und zum größten Teil schwer zu begreifenden Zusammenhängen kommen jetzt auch noch die enthusiastischen Verfechter mehrdimensionaler Welten dazu, nämlich die Stringtheoretiker, bei denen die zusätzlichen Dimensionen sogar "eingerollt" sein sollen und die Elementarteilchen durch Fäden (Strings) in der Größe der Planck-Länge dargestellt werden, deren Schwingunsmodi das Spektrum aller Elementarteilchen, ihre entsprechenden Antiteilchen und auch ihre Superpartner ergeben. Zu ihnen gehören auch die sogenannten Loop-Quantengravitationstheoretiker, bei denen die Raumzeit – oder besser gesagt – der Raum oder vielmehr ein Quantenzustand des Raumes selbst als dynamisches quantenmechanisches Spin-Netzwerk beschrieben wird, das durch Diagramme aus Linien und Knoten dargestellt werden kann. Mehr dazu später. Zu diesen Vorreitern der mehrdimensionalen Physik geselle ich mich auch noch als "Querdenker", der nicht nur mehr Dimensionen wie bei den String- und Loop-Quantengravitationstheoretikern einführt, sondern auch noch von fantastischen Welten, Wechselwirkungen und Effekten erzählt, die von einer nicht alltäglichen Mathematik beschrieben werden, aber trotzdem so real wie die Auswirkungen von Wetterveränderungen sind. Leider ließ sich bei diesem Vorhaben die Anwendung der höheren Mathematik nicht immer vermeiden, so daß Sie in dieser Präsentation einiges an Formeln vorfinden werden. Für den bewanderten Theoretiker ist das wahrscheinlich ein Genuß, sich mit meinen mathematischen Formeln und Gedankengängen zu befassen, aber nicht für den Nichtexperten. Dieser Leserkreis kann jedoch beruhigt sein, denn auch wenn sie diese mathematischen Passagen weglassen, werden sie nicht den roten Faden meiner Theorien verlieren.

Und darauf kommt es an: Es geht in erster Linie um das Verständnis der Zusammenhänge auf superraumzeitlicher Ebene. Was spielt sich in unserer Realitätsebene R3 ab, was wir nicht mit unseren üblichen physikalischen Erkenntnissen erklären können? Und warum können wir das nicht erklären? Was für Komponenten in unserem heutigen Weltbild fehlen uns oder müssen revidiert werden, um sowohl den Kosmos als auch den Mikrokosmos zu verstehen

Gemeinsam werden wir den vertrauten Raum, der uns als Erlebnisraum R3 geläufig ist, verlassen, und in andere Dimensionen eintauchen, mit deren Hilfe wir zu einem schlüssigen Verständnis vieler heutzutage noch umstrittene Wechselwirkungen und Phänomene gelangen werden, zu denen das Spektrum aller Elementarteilchen, die Schwarzen Löcher, die Wurmlöcher als spezielle Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen, der Urknall, die Dunkle Materie, die Dunkle Energie, Paralleluniversen und alles, was dazu gehört, zählen.

Außerdem werden wir die von uns Menschen objektiv wahrnehmbaren physischen Vorgänge im Laufe dieser Präsentation als dreidimensionale Schnitte von nicht nur vier-, sondern vor allem von höherdimensionalen Vorgängen erkennen und sie auch genau beschreiben und ihre Gesetzmäßigkeit erfassen. Wir werden sehen, daß jedesmal, wenn sich etwas in einer höhedimensionalen Mannigfaltigkeit verändert, sich auch eine entsprechende Veränderung in unserem R3 ergibt bzw. ergeben muß. Solche Veränderungen oder Ereignisse stellen wir in unserem R3 als ein Naturgesetz fest. Mit anderen Worten: Jedes physikalische Ereignis, das wir im R3 mit unseren archaischen Meßinstrumenten erfassen, nimmt seinen Anfang in einer höherdimensionalen Mannigfaltigkeit Rn R4 bzw. hat seinen Ursprung dort; in R3 erleben wir nur einen Teil seiner wirklichen Auswirkung. Eine naive Analogie sei hier erlaubt, auch wenn sie vom Vorstellungsvermögen her sehr einfach ist, aber trotzdem hat sie – wenn man eine vernünftige Extrapolation durchführt – weitreichende und interessante Konsequenzen für das Verständnis aller hyperkomplexen Zusammenhänge, die hier besprochen werden. Es ist die Rede von der geometrischen Figur "Kegel" und ihren Kegelschnitten. Denken Sie einfach an "Flachwesen", die versuchen, diese Schnittfiguren und ihre Formveränderung aaus ihrer Perspektive heraus zu definieren und ihrem eigentlichen Ursprung auf die Schliche zu kommen. 

Im Gegensatz zu allen Ereignissen, die sich zwar im R3 abspielen, jedoch ihren Ursprung in irgendeinem Rn haben, sind z. B. unser Bewußtsein, unsere Sinneswahrnehmungen und unser Vorstellungsvermögen kategorisch auf drei Dimensionen beschränkt. Die logische Konsequenz ist, daß die Wahrnehmung der n-dimensionalen Realität von Rn uns aus diesem Grund nicht möglich ist. Das heißt, der direkte Einblick in eine n-dimensionale Realität bleibt uns verwehrt; wir können nur über die Zusammenhänge spekulieren, aber solange wir unsere dreidimensionale Brille nicht absetzen, werden wir bezüglich unseres Verständnisses der eigentlichen Zusammenhänge nicht weiter kommen. Denn das, was wir beobachten, ist die zeitliche Konsekutivität verschiedener Ausschnitte R3 aus Rn. Wenn wir diese Vorstellung genau untersuchen, werden wir daraus folgern können, daß unser Zeitsinn eine Art Ersatz für den n-dimensionalen Raumsinn ist. So betrachtet können wir die Aussage von Albert Einstein verstehen, die er kurz vor seinem Ableben machte: "Für uns gläubige Physiker ist die Zeit lediglich eine, wenn auch hartnäckige Illusion."

Da wir von dem Begriff "Dimension" sprechen, sei hier nebenbei darauf hingewiesen, daß dieser Terminus auch nicht trivial ist. Seine Definition hängt direkt von dem betreffenden Thema ab, in dem er benutzt wird. Für unsere Zwecke reicht es jedoch, wenn wir unter Dimensionen die Anzahl der möglichen Freiheitsgrade (Richtungen) verstehen, die einer Bewegung möglich sind. Da wir dreidimensional denkende Wesen sind, sind diese möglichen Richtungen bzw. Freiheitsgrade "vorwärts" oder "rückwärts", "nach rechts" oder "nach links" und "nach oben" oder "nach unten".  

Zu den hier angesprochenen astrophysikalischen Themen gesellt sich unweigerlich auch ein physikalisch-theoretisches interessantes, aber auch ernsthaftes Studienobjekt bezüglich einer ganz speziellen Art der Bewegung, nämlich, das Thema der Zeitreisen. Die Verfechter der speziellen und allgemeinen Relatvitätstheorie werden natürlich einen Riesenschrei zum Himmel schicken, denn für sie ist dieses Thema nicht nur ein Dorn im Auge, sondern sie haben auch plausible Gründe, die dagegen sprechen sollen, womit sie zum Teil recht haben; man muß hier nur berücksichtigen, daß alle ihre "Beweise" und Schlußfolgerungen, die ihre Aussage über die Unmöglichkeit von Zeitreisen unterstützen, ausschließlich auf dem Definitions- und Wirkungsbereich unseres vertrauten vierdimensionalen Raumzeit-Kontinuums beruhen. So gesehen, können wir natürlich mit ruhigem Gewissen behaupten, daß nach dem heutigen Stand der Wissenschaft (Anfang des 21. Jahrhunderts) Zeitreisen prinzipiell nicht möglich sind. Aber vorsicht!

Stellvertretend für alle Paradoxa, die sich aus der Verletzung der sogenannten Kausalität bei Zeitreisen ergeben können, führen die Gegner das sogenannte Großvater-Paradoxon und die Feststellung, daß sich bis jetzt uns noch kein Zeitreisender gezeigt hat. Den Begriff des Großvater-Paradoxons möchte ich hier nicht weiter erklären und deshalb bitte ich den Besucher, dies selbst im Internet zu recherchieren. Aber so viel sei gesagt: Das Großvater-Paradoxon kann theoretisch nur auftreten, wenn wir uns – bei Zeitreisen in die Vergangenheit – auf nur einer einzigen, festen, von der umgebenden höherdimensionalen Mannigfaltigkeit nicht beeinflußten Zeitlinie hin und her bewegen würden, d. h. wenn wir uns zeitlinienmäßig von A nach B und von B auf derselben Zeittrajektorie wieder zurück nach A bewegen würden. Die Dinge funktionieren jedoch nicht so, wie sich aus meiner Theorie der hyperkomplexen Superquantengravitation ergibt. Wir werden dort sehen, daß Zeitreisen durchaus möglich sind, wenn man die sogenannten vom Transuniversum  erlaubten und unerlaubten Zeittrajektorien berücksichtigt. Halten wir vorab etwas fest und definieren wir dazu die Gegenwartsebene G, zu der die Zeitpunkte A1, A2, A3, …, An mit n < gehören sollen, sowie die Vergangenheitsebene V mit den Zeitpunkten B1, B2, B3, …, Bn mit n < . Eine unerlaubte Zeittrajektorie in die Vergangenheit wäre z. B. von A1 nach B1 und von B1 wieder zurück nach A1 oder von A3 nach B3 und umgekehrt auf demselben Zeitweg. Eine Zeitreise von G nach V kann jedoch niemals mit Hilfe dieser unerlaubten Zeittrajektorien durchgeführt werden, dafür sorgt die Funktionsweise der Supermannigfaltigkeit namens Transuniversum. Eine echte und widerspruchsfreie Zeitreise in die Vergangenheit – d. h. ohne das Auftreten von Paradoxa – kann ausschließlich nur über eine erlaubte Zeittrajektorie realisiert werden, z. B. vom Zeitpunkt A1 0 G nach B2 0 V und wieder zurück Drücken wir diesen Sachverhalt jetzt allgemein aus: War der Startzeitpunkt Ai 0 G mit dem Laufindex i = 1, 2,…, < , dann ist der Landezeitpunkt bei einer erlaubten Zeittrajektorie in die Vergangenheit immer Bj 0 V mit i j und j = 1, 2,…, < . Eine angenehme Konsequenz dieses Mechanismus ist, daß Zeitreisende in der Vergangenheit deshalb nichts ändern können, weil sie zwar auf derselben Zeitebene V ankommen, sie aber sich quasi in einer Parallelwelt manifestieren, die von Bj 0 V definiert wird. Daß es trotzdem gelegentlich zu ungewollten Intersektionen kommt, d. h. zu Teilprojektionen eines Zustandes oder eines Objektes aus G in V, läßt sich auf gewisse Unregelmäßigkeiten im Gefüge des Transuniversums zurückführen, welche wiederum nicht von ihm selbst verursacht werden, sondern sich aus einer anomalen Wechselwirkung zwischen zwei unanhängigen Mannigfaltigkeiten ergeben, die im Transuniversum  eingebettet sind. Diese Mannigfaltigkeiten können aber auch zwei unterschiedliche, untereinander weit entfernte Regionen unseres eigenen Universums R3Bei einer Zeitreise in die Zukunft (Zukunftsebene) treten aus plausiblen Gründen keinerlei Paradoxa auf. Den Grund können Sie sich selbst überlegen. 

Damit kommen wir zu den Zeitreisenden: Diese Entitäten – wenn es sie gibt, und davon gehe ich aus – kennen natürlich diesen Mechanismus und nutzen ihn für ihre Reisen. Daß sie sich uns gegenüber noch nicht gezeigt haben, weder in der Vergangenheit noch in unserer Gegenwart, (was noch nicht eindeutig bewiesen ist), und offensichtlich unerkannt bleiben wollen bzw. müssen, hat nichts damit zu tun, daß die Zeitmaschine noch nicht erfunden wurde – sondern, sie können nicht anders! Im Lichte dieser Erkenntnisse erscheint das UFO-Phänomen durch Zeitreisen durchaus erklärbar. Und dieses faszinierende Kapitel der Menschheitsgeschichte, die uns Menschen jahrzehntelang beschäftigt hat und immer noch beschäftigt, werden wir gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse untersuchen und sie schlüssig beschreiben. Auch damit verwandte Themen werden wir in dieser Präsentation erörtern und diskutieren. Und meine hyperkomplexe Superquantengravitation wird uns den Weg zum Verständnis aller dieser Phänomene weisen.

   

Mallorca (Spanien), im Juni 2009                           Dr. J. Alejandro de la Fuente Moreno

 


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