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Galaxy Messier 81
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FAQ 003 E-mail
Stammt die ganze in unserem Universum R4 bekannte Materie (Planeten, Sterne, Galaxien) aus dem Hyperraum?

 

Gemäß der konventionellen, nicht exakten quantengravitationellen Betrachtung stammt die Materie (Planeten, Sterne, Galaxien), die wir in unserem R4 kennen, aus einem Punkt unendlich hoher Dichte, der in der Physik als Singularität bekannt ist und an dem der sog. Urknall vor ca. 15 Milliarden Jahren seinen Lauf nahm. Leider führt die unvollständige und nicht 100prozentig bewieseneTheorie des Urknalls zu schwerwiegenden Problemen. Sie kann u. a. keine Antwort liefern, wo sich diese Materie vorher befand, geschweige denn, wie diese zum Urknallpunkt kam. Die Antwort einiger Kosmologen, daß es keinen Sinn habe, nach dem VORHER zu fragen, ist unzufriedenstellend, denn ihre Antwort stützt sich auf den Schlußfolgerungen einer nicht konsistenten und schlüssigen Quantengravitation (Stringtheorie, Loop-Quantengravitation). Die von diesen Theorien durchgeführte Zusammenführung der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik ist unvollständig und liefert zum Teil unsinnige Ergebnisse.

 

Wenn man jedoch den schon bekannten Hyperraum mit der Supermannigfaltigkeit namens Transuniversum Ω und seine passenden Eigenschaften identifiziert, ergibt sich folgendes Szenarium: Alle Materie und Energie, die wir in unserer Realitätsebene R3 sehen bzw. messen können, stammt aus einem hochkompaktifizierten Teil eines dreidimensionalen Paralleluniversums Pu(3), eines anderen äquivalenten R'3 oder eines höherdimensionalen Kontinuums Rn, der unter dem Einfluß superraumzeitlicher bzw. transuniverseller Wechselwirkungen und mit Hilfe eines im Transuniversum Ω eigebetteten Superkanals Kn die entsprechenden Mannigfaltigkeiten verlassen und sich den Weg bis zu unserem heutigen R3 gebahnt hat, wo wir den Urknall vermuten. Dieses Phänomen, dargestellt als ζ-Zustand in den betreffenden Mannigfaltigkeiten, erfuhr einen sog. Hypertransfer und wurde als ζ'-Zustand in einer vom Transuniversum Ω definierten Stelle "abgebildet", an der unser R3 seine Existenz sofort einleitete. Näheres siehe unter der Rubrik Astrophysik - Zum Auftakt.

 


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Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno