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FAQ 015 E-mail

Worin unterscheidet sich ein Thornsches Wurmloch erster Ordnung von einem de-la-Fuenteschen Wurmloch dritter Ordnung?


Für die Gestaltung seines SF-Filmes "Contact" bat der amerikanische Astronom Carl Sagan seinen Freund, den Astrophysiker Kip Thorne (CALTECH, USA), um Hilfe. Seine Protagonistin (Jodie Forster) sollte eine Reise zum 26 Lichtjahren entfernten Stern Wega unternehmen, aber ohne Gefahr einer Zeitdistorsion oder irgendwelcher Anomalien, die ihr den Rückflug zur Erde verhindert könnten. Thorne fand durch Probieren eine spezielle Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen, deren raumzeitliche Struktur der eines Raumzeit-Tunnels entspricht, der verschiedene, voneinander weit entfernte Regionen unseres dreidimensionalen Kontinuums miteinander verbindet. Bei dem Thornschen Wurmloch ergeben sich aber diverse Schwierigkeiten; u. a. handelt es sich hierbei zwar um ein transversales, instabiles Wurmloch, und damit theoretisch "passierbar", das jedoch mit "exotischer" Materie geöffnet und aufrechterhalten werden muß. Leider haben die Physiker bis jetzt keine Materie dieser Art gefunden, abgesehen davon brauchte man eine - im wahrsten Sinne des Wortes - astronomische Unmenge davon, um ein Wurmloch von 1 cm Durchmesser für eine gewisse Zeit zu generieren, bevor es in sich kollabiert. Es wäre außerdem unmöglich, so eine Unmenge an Materie in einem Raumschiff mitzuführen. Das de-la-Fuentesche-Wurmloch dritter Ordnung funktioniert völlig anders. Die Generierung eines dlF-Wurmloches bedient sich ganz bestimmter Mechanismen des Transuniversums Ω auf hyperraumzeitlicher Ebene. Es braucht keine exotische Materie und seine Stabilität ist direkt kontrollierbar. Das bedeutet: Der "Tunnel" oder - besser gesagt - der hyperraumzeitliche Superkanal (dlF-Wurmloch 3. Ordnung) wird mit Hilfe hyperkomplexer Wechselwirkungsfelder zwischen dem betreffenden materiellen Objekt (Raumschiff) und der umgebenden R3-Region in einer höherdimensionalen Mannigfaltigkeit Mn generiert. Diese Mn ist immer über einer fest definierten R3-Region übergestülpt. Auf diese Weise bleibt der Superkanal stabil und ist somit solange transversabel (passierbar), bis die Wechselwirkungsfelder ausgeschaltet werden.

 


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