Home▄ber meine WebsiteDer AutorImpressumKontaktFAQsSearchBook

Get the Flash Player to see this player.
Flash Image Rotator Module by Joomlashack.
Galaxy Messier 81
Center of the Milky way
"SNAKE" galaxy

Image 5 Title

hyperuniversum.com
Home arrow FAQs arrow FAQ 036

FAQ 036 E-mail
Wenn es wahr ist, daß fremde Intelligenzen aus einer anderen Galaxie hergekommen sind, wie haben sie die Entfernung bis zur Erde überwinden können?

Kurze Antwort für die Ungeduldigen:

Indem sie kaum durch den dreidimensionalen interstellaren Raum "klassisch geflogen" sind, d. h. auf der Grundlage einer Raketentechnologie, wie wir sie auf der Erde kennen, sondern mit Sicherheit unter Einsatz einer uns noch unbekannten Technologie, mit der sie das R3- oder – besser gesagt – das R4-Kontinuum hyperraumzeitlich und supergravitationell so manipulieren, daß sie ohne wesentlichen Zeitverlust über gewisse, in einer Supermannigfaltigkeit eingebettete "Umwege" überqueren und uns erreichen. Nun, ja, werden Sie vielleicht sagen, das klingt sehr stark nach Science-Fiction. Aber seien wir nicht zu voreilig.

Wenn Ihnen diese kurze Antwort genügt, gut, wenn nicht, dann lesen Sie weiter.

Der ernsthafte und sich seiner verantwortungsvollen Arbeit bewußte Wissenschaftler tut das Thema 'UFO-Phänomen' natürlich nicht einfach in eine staubige Ecke mit den Worten: "So was gibt es nicht!" oder "Ich habe für so einen Unsinn keine Zeit!". Hier ist unbedingt eine ganzheitliche Sichtweise der Dinge gefragt, und keine Scheuklappen.

Da wir zur Zeit für viele physikalische Phänomene (Urknall, Schwarze Löcher, Wurmlöcher, Dunkle Energie, Dunkle Materie, Ursache der beschleunigten Expansion useres Universums, Elementarteilchenzoo, etc.) keine endgültige Theorie haben (so zu sagen eine GUT = Grand Unified Theory), die alles eindeutig und unwiderlegbar erklären kann, aus welcher sich die anderen "klassischen", längst bewährten Theorien (ART, QM) im Grenzwert ergeben, müßte der betreffende Wissenschaftler, der das UFO-Phänomen auf einer wissenschaftlichen Basis untersuchen möchte, zuerst über seinen eigenen Schatten springen und sich ganz unparteiisch folgendes fragen: "Was ist, wenn doch…?".

Nehmen wir einmal an, es gäbe tatsächlich intelligentes außerirdisches Leben weit draußen irgendwo in unserem Universum. Außerdem gehen wir davon aus, daß die Berichte von Augenzeugen über die Sichtung dieser seltsamen fliegenden Objekte mit dem oft beschriebenen scheinbar intelligenten Flugverhalten innerhalb unseres Luftraumes voll der Wahrheit entsprechen. Dann sollte die Frage gestellt werden: Ist unsere heutige Wissenschaft (Physik) in der Lage dieses dieses Phänomen eindeutig zu erklären?

Unter den obigen Prämissen ist klar, daß wir mit den uns zur Verfügung stehenden physikalischen Mitteln (Praxis, klassiche Theorie) das UFO-Phänomen nicht erklären können, geschweige denn die Herkunft dieser mutmaßlichen außerirdischen Wesen oder gar ihre Antriebstechnologie.

Es gibt eine unumstößliche Tatsache, die wir sogar beweisen können (!), und die wäre: Mit materieaustoßenden Raumschiffen (d. h. ausgestattet mit einem Rückstoßantrieb), ähnlich unserer Raketen, sind diese Wesen gewiß nicht durch den Raum "geflogen" und zu uns gekommen. Die Gründe dürfte jeder erraten können. Auch wenn wir unsere eigene Raumfahrttechnologie zugrunde legten, brauchten wir eine Ewigkeit, um von der Erde bis zu nächsten Fixstern (Alpha Centauri) zu gelangen. Bei Lichtgeschwindigkeit 300.000 km/s, wäre eine Flugdauer allein für den Hinflug von 4,3 Jahren nötig. Aber wir haben zur Zeit kein Artefakt, das so schnell fliegen kann, und in weiterer ferner Zukunft wird das auch nicht der Fall sein, so wie die Dinge liegen. Die Raumsonde Voyager 1 (gestartet 1977) fliegt derzeit mit einer Geschwindigkeit von 17 Kilometern pro Sekunde durch den interstellaren Raum. Ihre Entfernung zur Sonne beträgt derzeit 15,5 Milliarden Kilometer, damit ist sie das am weitesten ins All vorgedrungene Objekt, das von Menschen erschaffen wurde. Flöge sie in Richtung Alpha Centauri, würde sie erst in 74 000 Jahren ankommen. Mit den heutigen Technologien brauchen wir bis zum Mars 3 Monate, bis zum Jupiter 3 Jahre, bis zum Pluto 30 Jahre und bis zu nächsten Fixstern Alpha Centauri immerhin 20.000 Jahre. Also, so kann unser angeblicher Besuch nicht zu uns gekommen sein.

Der zweite Schritt des Wissenschaftlers wäre, zu sagen: Wenn wir mit unserer heutigen Physik in Bezug auf das UFO-Phänomen kaum vorwärts kommen, dann ist entweder der ganze Spuk mit den Außerirdischen und ihren "fliegenden Kisten" völliger Unsinn (diese Möglichkeit wollen wir jedoch als gewissenhafte Wissenschaftler ausklammern!) oder unsere heutige Physik bedarf einer Vervollständigung, einer Revidierung oder eines innovativen Durchdenkungsprozesses, da ihr offensichtlich was fehlt, oder aber, wir übersehen etwas Grundsätzliches. Das bedeutet unter Umständen, daß wir die Physik bin in die Grundfesten erschüttern müßten, und das tun ja die heutigen Theorien (Superstring-Theorie, Loop-Quantengravitation), aber ohne überwältigenden Erfolg. Man hat schon das dreidimensionale Denken verlassen, zumindest in näherungsweiser Form, aber das genügt nicht, denn beide Quantengravitations-Theorien bescheren uns u. a. Fäden und "eingerollte" Dimensionen bzw. Loops, die mehr Fragen offen lassen, als man sich wünschen kann. 

Die einzig plausible Möglichkeit, daß diese Wesen aus anderen Teilen unseres Universums uns erreichen können, ist z. B. über hyperraumzeitliche Korridore (Superkanäle), die ich Wurmlöcher 3. Ordnung genannt habe; für diese Gebilde braucht man keine "exotische" Materie. Wie sie das technisch bewältigen, steht auf einem anderen Blatt. Das ist eines der Ergebnisse meiner 6- bzw. 12-dimensionalen hyperraumzeitlichen Superquantengravitation. Aber ich bin nicht der einzige Wissenschaftler, der so eine Theorie entwickelt hat. Die 6-dimensionale Quantenfeldtheorie des deutschen Physikers Burkhard Heim (später wurde sie von Heim und Dröscher auf 12 Dmensionen erweitert) ist durchaus in der Lage, das UFO-Phänomen zu erklären. Wohl gemerkt, Heim hat seine Theorie im Hinblick auf die Elementarstrukturen der Materie entwickelt, aber wie so oft der Fall ist bei solchen Theorien, die die Welt ganzheitlich beschreiben können, kann man aus seinen theoretischen Erkenntnissen auch das vorliegende Phänomen herleiten und eindeutig erklären. Näheres zu den hyperraumzeitlichen Korridoren können Sie im Hauptteil meiner Präsentation nachlesen.

 


Random Quotes

To err is human, but to really foul things up requires a computer.


© 2017 HyperUniversum
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.
Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno