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FAQ 039 E-mail
Was ist der Unterschied zwischen einem UFO-Antrieb und dem Warp-Antrieb aus der Serie Star Trek?

Darüber kann man selbstverständlich viel diskutieren, aber von der Idee eines solchen UFO-Antriebs nach Alcubierre, van den Broeck und de la Fuente / Warpantriebs aus der Serie Star Trek gibt es im Prinzip keinen wesentlichen Unterschied zwischen beiden Antriebsarten. Die theoretischen Grundlagen wurden in der FAQ 038 skizziert. Was der Warpantrieb des Raumschiffes Enterprise aus der glechnamigen Kultserie anbelangt, empfehle ich Ihnen das Buch "Star Trek – Die Technik der U.S.S. Enterprise – Das offizielle Handbuch" (HEEL-Verlag, Königswinter) zu lesen. Darin werden Sie interessante Ideen finden.

 

Beim Raumschiff Enterprise wird die notwendige Energie für den Warpantrieb durch einen fiktiven Materie-Antimaterie-Reaktor gewonnen; dieser speist sowohl den Antrieb des Raumschiffes, als auch die anderen Schiffssysteme wie Schutzschilde, Waffen und Versorgungseinheiten. Im sogenannten Warpkern reagieren Materie-Antimaterie-Teilchen miteinander und es entsteht Energie, die über die seitlich am Raumschiff aufgehängten Warpgondeln (oder über die Deflektorschüssel) abgegeben wird, so daß ein Warpfeld (Warp-Blase / Raumzeit-Blase / Raumzeit-Vakuole) erzeugt wird. Dieses Warpfeld läßt das Raumschiff teilweise in den sogenannten Subraum übergehen. Das Raumschiff – oder besser gesagt, die Warp-Blase mit dem Raumschiff in ihren Inneren – geht dann auf Warpgeschwindigkeit und beharrt bei dieser Geschwindigkeit, solange das Warpfeld aktiv bleibt. Die Gesetze der Allgemeinen Relativitätstheorie (Lichtgeschwindigkeit als maximaler Grenzwert) werden dabei nicht verletzt, da sich das Raumschiff auf der Grenze zwischen dem normalen Raum R3 und dem Subraum (bei mir ist das die Hypermannigfaltigkeit namens Transuniversum Ω) innerhalb seines Warpfeldes in seinem eigenen "lokalen" Universum befindet. Das bedeutet, innerhalb seines eigenen "Universums" (Warp-Blase) bewegt sich das Raumschiff bei Star Trek nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit. Aus meine Theorie ergibt sich jedoch, daß das betreffende Raumschiff sich überhaupt nicht bewegt, da die Hypermannigfaltigkeit, die den normalen Raum R3 beinhaltet, am Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit vorbeiflitzt, und das ist der Sinn der Sache (das Zurücklegen sehr großer Entfernungen in der Größenordnung von einigen oder Tausenden oder gar Millionen Lichtjahren in einer vernüftigen Zeit, Zeitdilatation Null und somit kein anomales Paradoxon).

 


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