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FAQ 040 E-mail

Nach welchen Gesetzen richtet sich die Materialisation eines Objektes aus einem Paralleluniversum Pu(k) oder einem höherdimensionalen Kontinuum Rn in unserem eigenen R3? Was geschieht mit dem Objekt während eines solchen Hypertransfers von Pu(k) / Rn à R3?


Bevor ich auf diese Frage detalliert eingehe, will ich zuerst den Begriff "Objekt" etwas näher beleuchten, definieren und eingrenzen.

 

Wie ich es im Hauptteil meiner Präsentation erläutere, handelt es sich bei den hier betrachteten "Objekten", die aus einem anderen drei- oder höherdimensionalen Kontinuum Pu(k) bzw. Rn in unser eigenes R3 hypertransferiert (projiziert) werden, um sogenannte ζ-Zustände. Diese ζ-Zustände können nicht nur den Urknall selbst, die Dunkle Energie, eine künstlich induzierte Dislokation (Raumversetzung) eines materiellen Objektes, virtuelle Teilchen aus dem Quantenvakuum, Superteilchen/Higgs-Teilchen, ein Raumzeit-Fenster und vieles mehr darstellen, sondern auch ganz konkret materielle Gegenstände, die selbst über gewisse Eigenschaften verfügen und mit Vorrichtungen ausgestattet sind, die ihnen die Befähigung verleihen, sich autonom und selbstgesteuert durch die verschiedenen (hyper)raumzeitlichen Kontinua nach Belieben bewegen zu können. Sowohl der sogenannte Hyperflug durch einen Superkanal (hyperraumzeitlichen Korridor) als auch die Materialisation eines Objektes (in unserem konkreten Fall zum Beispiel eines Raumschiffes) aus einem Paralleluniversum Pu(k) oder einem höherdimensionalen Kontinuum Rn in unserem eigenen R3 richten sich nach ganz strengen trausuniversellen Gesetzen für den Hypertransfer von ζ-Zuständen innerhalb des Transuniversums Ω, hauptsächlich unter Beachtung der superquantengravitationellen Gleichung (13) (siehe Haupteil "Zum Auftakt" meiner Website).

 

Am Startpunkt im Pu(k)/Rn wird ein Raumzeitfenster von dem betreffenden Objekt generiert. Im Hauptteil dieser Präsentation erkläre ich, daß ein derartiges Raumzeitfenster kugelförmig ist und keine flächenhafte Form hat, wie viele von Ihnen denken. Mit Hilfe der bereits in der FAQ 038 kurz besprochenen Superfelder schafft es das Objekt das lokale Kontinuum Pu(k)/Rn soweit auseinanderzudrängen, daß sich ein Raumzeitfenster öffnet. Hierfür braucht das Objekt keine "exotische" Materie einzusetzen, sondern bedient sich der hyperraumzeitlichen Wechselwirkungen zwischen seinen eigenen erzeugten Superfelder und der superquantengravitationellen Struktur des Transuniversums Ω. Wie die Erzeugung dieser Superfelder genau zustande kommt und wie diese auch beschaffen sind, wird im Hauptteil meiner Website separat behandelt.

 

Sobald das Raumzeitfenster generiert wurde, betritt das Objekt es durch die entsprechende Hyperfläche, die als lokale sphärische Begrenzung dieses Raumzeitfensters anzusehen ist. An dieser Stelle möchte ich etwas Wichtiges anmerken: Ein lokaler Beobachter in der Nähe des Startpunktes im Pu(k)/Rn sieht von seinem Referenzsystem aus – und das ist richtig so – ein kugelförmiges Gebilde (es kann keine andere Form annehmen!), das sich öffnet und danach gleich wieder schließt. Das heißt, er hat den Eindruck, daß dieses Raumzeitfenster sich vor seinen Augen manifestiert und vor seinen Augen auch wieder verschwindet. Danach ist dieses Gebilde für ihn in seinem eigenen lokalen Universum nicht mehr sichtbar, was nicht heißen soll, daß das Raumzeitfenster nicht mehr existiert – das tut es, aber in einer anderen Gestalt. Diese kugelgörmige Gestalt des vom Objekt generierten Raumzeitfensters ist nur eine lokale kugelförmige Projektion einer höherdimensionalen Struktur in Pu(k)/Rn, die vom Objekt selbst induziert wird. Im Gegensatz zum lokalen Pu(k)-/Rn-Beobachter, sieht der Raumzeitfahrer auch den kugelförmigen Eingang, aber sobald er durch die Hyperfläche dieses Einganges hindurchgeht, geschieht für ihn (von seinem Referenzsystem aus gesehen) folgendes: Unmittelbar nach dem Eintritt verliert dieses Raumzeitfenster seine kugelförmige Gestalt und es öffnet sich der hyperraumzeitliche Korridor, eine Art Tunnel, gleichzeitig sieht er die Pu(k)-/Rn-Umgebung und den lokalen Pu(k)-/Rn-Beobachter vor seinen Augen verschwinden. Was danach geschieht, ist folgendes: Nach Durchquerung des schlauchförmigen Superkanals (nach den transuniversellen Gesetzen kann er keine andere Form haben!) "materialisiert" sich das Objekt (mit dem Reisenden) in unserer R3-Mannigfaltigkeit (unserem eigenen Universum). Ein lokaler R3-Beobachter hat wiederum den Eindruck, als ob das Objekt vor seinen Augen "wie aus dem Nichts" erscheint. Der Raumzeitreisende sieht seinerseits die allmähliche Manifestation einer R3-Umgebung. In welchem physikalischen Zustand das Objekt dann in R3 erscheint und wie es vom lokalen R3-Beobachter empfunden wird, ist Gegenstand eines anderen Abschnittes. Siehe auch die FAQ 037.

 

 


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This is not a novel to be tossed aside lightly. It should be thrown with great force.


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Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno