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Galaxy Messier 81
Center of the Milky way
"SNAKE" galaxy

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FAQ 041 E-mail
Augenzeugen erzählen, daß sich manche leuchtende Objekte am Himmel in gepulster Form durch den Raum bewegen, d. h. sie erscheinen und verschwinden konsekutiv vor ihren Augen wieder. Zwischen den gepulsten Manifestationen der Objekte in R3 gibt es einen räumlichen Abstand von einigen Dutzend Metern. Wie ist das zu erklären?

 

 

Klären wir zuerst, was wir unter dem Begriff "gepulste Manifestation" verstehen wollen:

 

Als gepulste Manifestation eines Objektes in unserem R3 wird die zeitabhängige, streckenabhängige und alternierende Materialisierung des Objektes innerhalb des R3 aus einem höherdimensionalen Kontinuum Rn (keinem Pu(k) !!) verstanden.

 

Aus physikalischen Überlegungen, die sich mit der Materialisierung von Unindentifizierbaren Flugobjekten in unserem R3 befassen, sowie aus den vielen Augenzeugenaussagen, in denen diese Erscheinungsform der Objekte beschrieben wird, geht folgendes hervor:

 

 

  • Damit die erwähnten Objekte diese Merkmale zeigen (konsekutives Erscheinen in R3 und Verschwinden aus dem R3), müssen sie technisch in der Lage sein, die lokale planetare Raumzeit R4 so zu beeinflussen, daß sie sich zyklisch an einer vorher bestimmten, von den künstlich erzeugten physikalischen Superfeldern der Objekte selbst generierten Stelle öffnet und wieder schließt. Das beinhaltet einerseits, daß diese Objekte sich für die kurze Zeitspanne bis zum nächsten Erscheinen oder Verschwinden nicht im R3-Kontinuum aufhalten, sondern in einer zwar höheren "Etage" – sprich: einer anderen Dimension, aber jedoch "nicht weit weg" vom Planeten. Andererseits bedeutet das rasche konsekutive Wiedererscheinen der Objekte in R3, daß sie für dieses kleine "Manöver" keinen hyperraumzeitlichen Korridor in dem Sinne generieren, wie ich diese Korridore in den FAQs 8, 14 und 36 beschreibe, sondern einen sehr kurzen "Umweg" wählen, aus energetischen Gründen bis gewisse Bordvorrichtungen sich wieder stabilisieren. (Details dazu im Hauptteil meiner Präsentation).
 
  • Diese Erscheinungsform der Objekte in R3 wird auch unter anderem von der Bildung eines Halos um das Objekt und von extrem starken Magnetfeldern (1 Million Gauß!) begleitet. Aus der Theorie von Burkhard Heim – und auch aus meiner eigenen – ergibt sich eine eindeutige Beziehung zwischen starken magnetischen und gravitativen Feldern. Allem Anschein nach werden die Gravitationsfelder der Objekte durch superstarke gepulste Magnetfelder erzeugt. Stark gepulste Magnetfelder sind u. a. in der Lage die Elektrik eines Wagens massiv zu stören (Motorstop; in 450 UFO-Sichtungen beobachtet). Außerdem wird die umgebende Luft zusätzlich zum Leuchten angeregt, und zwar durch die Elektronenkaskaden aus Luftmolekülen, die von der Wechselwirkung dieser stark gepulsten Magnetfelder mit der Luft herrührt. Wenn parallell zu Magnetfeldern auch Gravitationsimpulse abgestrahlt werden, kommt es ebenfalls zu der beobachteten Lichtemission der das Objekt umgebenden Luft.
 
  • Zwischen der sehr niedrigfrequenten "gepulsten" Manifestation dieser Objekte in unserem R3 und den von diesen Objekten generierten superstarken hochfrequenten gepulsten Magnetfeldern und Gravitationsimpulsen scheint eine eindeutige (mathematische) Beziehung zu bestehen.
 
  • Der R3-lokale räumliche Abstand zwischen zwei oder mehreren gepulsten Manifestationen des Objektes in unserem R3 ergibt sich einfach aus der notwendigen Trajektorie des Objektes, die durch R3 und R4 alternieren muß. (Details dazu im Hauptteil meiner Präsentation).
 
  • Bei genau diesen Objekten hat man eine Rotation eines scheinbaren Objekt-Außenringes um die vertikale Achse festgestellt, während der innere Teil in Ruhe bleibt. Diese Rotation vollzieht sich mit wechselnden Leuchtfarben (mit den Wellenlängen 400 – 490 nm, 560 – 700 nm) des Außenringes, wobei die Farbänderung zu der Winkelbeschleunigung des Außenringes proportional ist. Das läßt unter anderem auch auf ein gravitomagnetisches Feld oder Gravitomagnetismus schließen. Gravitomagnetische Felder stellen diejenigen Anteile des Gravitationsfeldes (das heißt, der Raumzeit-Krümmung) dar, die nicht durch Massen oder Energiedichten, sondern durch zirkuläre Massen- oder Energieströme hervorgerufen werden. Diese Bezeichnung beruht auf einer formalen Ähnlichkeit der linearisierten Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie mit den Maxwell-Gleichungen, was bedeutet, daß zwischen bewegten Massen und bewegten Ladungen eine formale Analogie besteht (aber nur in der Näherung schwacher Felder und nichtrelativistischer Geschwindigkeiten). Der Gravitomagnetismus hat aber nichts mit dem Magnetismus im Sinne der klassischen Elektrodynamik zu tun.
 


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