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FAQ 043 E-mail

Könnte die de-la-Fuentesche hyperraumzeitliche Superquantengravitation (HSQG) mit hyperkomplexer E-Topologie das Phänomen des Bermuda-Dreiecks erklären?


Das Bermuda-Dreieck (auch bekannt unter dem Namen "Teufelsdreieck") hat natürlich – wie auch das UFO-Phänomen – die Gemüter von allen Menschen auf diesem Planeten aufgewühlt. Tausende von Sachbüchern über dieses geographisch hochinteressante Seegebiet, das sich im westlichen Atlantik nördlich der Karibischen Inseln befindet, wurden auf der ganzen Welt in allen Sprachen geschrieben. Unzählige Theorien über die seltsamsten und vermeintlich übernatürlichen Phänomene, die sich angeblich im Bermuda-Dreieck zugetragen haben sollen, schoßen wie Pilze aus dem Boden, vor allem Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Sehr oft sollen von Zeit zu Zeit nicht nur Schiffe, sondern auch Flugzeuge oder ihre Besatzungen verschwunden sein. Der berühmteste Fall soll sich am 5. Dezember 1945 um 14:10 Uhr ereignet haben. Damals verließen fünf Bomber vom Typ Grumman Avenger den Marinestützpunkt Fort Lauderdale in Florida zu einem routinemäßigen Übungsflug (Flug 19). Auf die Theorien, die dieses Phänomen zu erklären versuchen, möchte ich hier nicht eingehen; diese können Sie selbst im Internet recherchieren.

 

Die Art und Weise, wie die obige Frage im Zusammenhang mit meiner HSQG-Theorie gestellt ist, spielt direkt auf die Möglichkeit an, daß bei diesem Phänomen unter Umständen ein (hyper)raumzeitlicher Zusammenhang bestehen könnte. Meine HSQG-Theorie wurde natürlich von mir nicht a priori entwickelt, um solche "fraglichen" Phänomene zu erklären, aber es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, daß sich aus ihren Theoremen und Axiomen viele mathematische Zusammenhänge direkt ableiten lassen, die möglicherweise – ich sage es nochmal: möglicherweise! – eine Grundlage für die Klärung dieser Phänomens bilden könnten. Fairerweise möchte ich vorausschicken, daß es für das Phänomen des Bermuda-Dreiecks einige simple und plausible Erklärungen gibt, die mit Superquantengravitationstheorien nichts zu tun haben. Auch diese Erklärungen finden Sie im Internet.

 

Gut. Formulieren wir die obige Frage etwas um, damit Sie wissen, wohin sie führt.

War über dem Bermuda-Dreieck womöglich jeweils ein Raumzeit-Fenster am Werk, das die erwähnten Phänomene verursacht haben könnte?

 

Viele von Ihnen werden wahrscheinlich glauben, daß diese Idee weit hergeholt und realitätsfremd sei, und sie das angesprochene Phänomen nur unnötig kompliziere. Der Meinung bin ich nicht. Unabhängig von dem, was ich persönlich glaube, möchte ich zunächst auf etwas feststellen, was für die weiteren Überlegungen von Bedeutung ist, nämlich: Bei der genauen Betrachtung und Interpretation der obigen physikalischen Begriffe werden wir unmittelbar den Zusammenhang mit dem Phänomen des Bermuda-Dreiecks kurz herausarbeiten. Ob diese Erklärung dann hinterher eine plausible und glaubwürdige Sichtweise ist, entscheiden Sie selbst.

 

Zum Begriff "hyperraumzeitlich":

Im Hauptteil meiner Präsentation erkläre ich, daß es Phänomene (ζ-Zustände) gibt, die sich in unserem R3 so manifestieren können, als kämen sie wie "aus dem Nichts", um wieder sang und klanglos zu verschwinden. Dieses Erscheinen und Verschwinden 'nach Belieben' kann leider nicht mit den Mitteln erklärt werden, die uns die heutige Physik zur Verfügung stellt. Sie werden sagen: "Schlechtwetterfronten bilden sich auch wie aus dem Nichst, wüten über einer Region und verschwinden wieder!". Das ist wahr, nur der Bildungsprozeß dieser Wetterbedingungen, der zu diesen meteorologischen Phänomenen führt, entsteht bzw. nimmt seinen Anfang in einem zwar variablen, aber fest definierten lokalen R3-Bereich, d. h. man weiß vorher wann und vor allem wo die chaotischen Bedingungen beginnen werden, sich zusammenzubrauen bis zum Ausbruch. Mit anderen Worten: Sowohl die Anfangs- als auch die Endbedingungen sind ausschließlich in R3 lokalisierbar bzw. meßbar. Wenn wir aber mit Phänomenen zu tun haben, die in unser R3 projiziert werden und dann aus dem R3 wieder verschwinden, ohne eine eindeutige physikalisch meßbare Spur zu hinterlassen, dann müssen wir unseren Blickwinkel etwas ändern und das R3- bzw. R4-Kontinuum erweitern, denn mit ihnen allein werden wir diese Phänomene nicht erfassen können.

 

Zum Begriff "Superquantengravitation" und hyperkomplexer E-Topologie:

Heutzutage ist man mit dem Begriff der Quantengravitation vertrauter, wenn man an die Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik denkt.

 

Als wichtigste Vertreter der Quantengravitationstheorien haben wir:

 

  • die fünf bekannten Superstringtheorien (Typ I, Typ IIA und IIB, sowie die beiden Heterotischen Stringtheorien E8 und SO(32)) und die elfdimensionale Supergravitation,
  • die Loop-Quantengravitation und
  • die M-Theorie, welche als fundamentalere Theorie die im ersten Punkt erwähnten sechs Theorien als Grenzfälle beinhaltet.
 

In dieser Präsentation gehe ich auf diese Theorien in einem separaten Kapitel ein.

 

Das Wortbildungselement "Super-" in Superquantengravitation soll nur zum Ausdruck bringen, daß meine Theorie der Superquantengravitation zwar auf einer höherdimensionalen Basis beruht, aber im Unterschied zu den oben erwähnten Vereinheitlichungstheorien sind die zusätzliche Dimensionen nicht "eingerollt", d. h. diese Dimensionen sind nicht im Planck-Bereich anzutreffen, sondern stellen tatsächlich Makrobereiche dar, die als Hypermengen über dem R3 bzw. R4 gestülpt sind. Das hat u. a. zur Folge, daß man mit ihrer Hilfe Raumzeit-Fenster konstruieren kann bzw. diese ergeben sich mathematisch zwangsläufig aus der hyperraumzeitlichen Struktur des Transuniversums Ω und seinem direkten Einfluß auf unserer Realitätsebene R3. Daß wir auch für den Erzeugungsmechanismus der Raumzeit-Fenster mit der einfachen vierdimensionalen Minkowski-Metrik – sprich: mit den Einsteinschen Feldgleichungen – nicht weiter kommen, weil sie nicht mächtig genug ist, macht es nötig, diese auch sinnvoll zu erweitern. Aus diesem Grund wurde die HSQG mt Hilfe der hyperkomplexen E-Topologie entwickelt.

 

Und jetzt interpolieren wir zum Thema des Bermuda-Dreiecks.

 

Wenn ich Raumzeit-Fenster sage, meine ich einen bestimmten, klar umrissenen raumzeitlichen R4-Bereich, der sich aufgrund transuniverseller Einflüsse über einem genau lokalisierten R3-Gebiet öffnet. Ob dieses Fenster künstlich erzeugt wird oder nicht, ist zunächst einmal für die vorliegende Betrachtung nicht von Bedeutung. Tatsache ist, daß sich so ein Gebilde mit Hilfe der HSQG konstruieren läßt. Und jetzt, was passiert dann in R3, wenn sich so ein Fenster darin öffnet? Wenn Sie in der FAQ 037 gut aufgepaßt haben, werden Sie feststellen, daß die hyperraumzeitliche Öffnung eines begrenzten Bereiches in R3 Wechselwirkungen in diesem Kontinuum hervorrufen muß, die vielen in der FAQ 037 erwähnten Wechselwirkungen entsprechen, und es ist kathegorisch kein Zufall, daß die vermeintlichen UFOs einige dieser Merkmale auch aufweisen. Weit hergeholt, denken Sie…? Ganz und gar nicht: Wenn sich die besagten Phänomene im Bermuda-Dreieck so manifestiert haben, d. h. es verschwanden Schiffe, Flugzeuge oder ganze Besatzungen spurlos, dann sprechen diese Ereignisse eindeutig für die Projektion eines Raumzeit-Fensters in diesem Gebiet, von wem auch immer. Wäre das nicht so, hätte man im Laufe der letzten Jahrzehnte auf jeden Fall irgendwann Wrackteile von Schiffen und Flugzeugen orten können, als Hinweis oder Beweis für deren Untergang, denn wir verfügen über eine adäquate Technik, um solche Dinge, so tief im Meer versunken wären, zu finden. So viel ich weiß, ist nie etwas in der Richtung gefunden worden. Das Thema "warum das geschah" und "wer dafür verantwortlich ist" steht auf einem anderen Blatt und gehört nicht zur Antwort unserer Frage.

 


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Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno