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FAQ 044 E-mail

Wenn das sogenannte Philadelphia-Experiment von der US-Navy wirklich stattgefunden hat, was soll dabei geschehen sein und kann die Theorie des Transuniversums Ω dieses Ereignis erklären?


Unabhängig davon, ob die US Navy dieses Experiment tatsächlich durchgeführt haben und sie schon damals (um 1943) in der Lage gewesen sein soll, ein ganzes Kriegsschiff unsichtbar zu machen und es auch teleportiert zu haben, ist das Philadelphia-Experiment – neben dem UFO-Phänomen – auch ein sehr umstrittenes, brisantes und hochinteressantes Thema, unter anderem, weil hier viele Faktoren zusammenspielen und sich gegenseitig beeinflussen. Wissen Sie um welche Faktoren es hier geht? Bekannt ist dieses Experiment auch unter dem Codenamen 'Rainbow', und es soll in den frühen 40er Jahren des 20. Jahrhunderts stattgefunden haben, Mitten im 2. Weltkrieg. Es war ein Experiment, bei dem die US Navy Versuche mit starken Magnetfeldern durchgeführt haben soll. Das Philadelphia-Experiment ist ein Mythos, eine Legende um das amerikanische Kriegsschiff USS Eldridge, das vollkommen unsichtbar geworden und sogar kurzzeitig plötzlich im 500 Kilometer entfernten Hafen von Norfolk (Virginia) erschienen sein soll, bevor es wieder in Philadelphia rematerialisierte.

Wir wollen ja nicht hinter jedem Kaktus einen "hyperraumzeitlichen" Banditen sehen, nicht wahr? Aus diesem Grunde können wir getrost folgendes sagen: Ein starkes Magnetfeld allein kann auf keinen Fall für optische Unsichtbarkeit eines Objektes sorgen, und schon gar nicht für eine Teleportation desselben (siehe FAQ 42). Abgesehen davon ist es höchst unwahrscheinlich, daß bei einer vollkommen zufälligen Teleportation (was unter den gegebenen Umständen unmöglich ist!) ein Schiff ausgerechnet von einem Hafen in einen anderen teleportiert wird. Insofern fällt es natürlich sehr schwer, diesem Mythos Glauben zu schenken. In den Originalquellen zu diesem Fall (Allen, Jessup usw.) ist keine Rede von einer Teleportation der USS Eldrige, sondern es wird von Lichtkrümmung (Beugung) berichtet. Mit anderen Worten, nicht das Schiff wurde ionisiert, sondern das Licht stark gekrümmt. Und Sie wissen ja, was das bedeutet, nämlich, wenn Licht gekrümmt wird, muß seine Trajektorie an einem Objekt mit einem sehr starken Gravitationsfeld vorbeigehen. Das Phänomen der Lichtkrümmung, die von Einstein vorausgesagt wurde, hatte der englische Physiker Eddington bereits 1916 bei einer totalen Sonnenfinsternis gemessen. Website-Leser, die auf die Idee kommen sollten, daß Skalarwellen (Potentialwirbel nach Konstantin Weyl) in Kombination mit starken Magnetfeldern beim Philadelphia-Experiment ihre Hände im Spiel hatten, muß ich enttäuschen: Es gibt keine "Skalarwellen". Auch das wurde mathematisch nachgewiesen. Und wenn Sie vielleicht an ein Raumzeit-Fenster denken, wie man es zum Beispiel aus dem Film "Der Letzte Countdown" (1980, unter der Regie von Don Taylor) kennt, durch welches die USS Eldrige hätte verschwinden können, um nach einer etwas längeren Zeit wieder in ihrem Heimathafen zu erscheinen, muß ich Sie auch davon abbringen, so enttäuscht Sie auch immer sein mögen. Abgesehen davon, daß Raumzeit-Fenster nicht in der Nähe einer Planetenberfläche erzeugt werden können. Aber das ist auch ein anderes Thema.

Fazit:

Aufgrund meiner obigen Ausführungen und unter dem Aspekt, daß man damals (in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts – wir sind es heute auch nicht!) mit Sicherheit nicht in der Lage war, ein so starkes Gravitationsfeld zu erzeugen, daß Licht hätte gekrümmt werden können, sowie unter Berücksichtigung der Funktionsweise des Transuniversums Ω auf hyperraumzeitlicher Ebene mit allen seinen Einflüssen auf das R3- bzw. R4-Kontinuum, muß ich die obige Frage so beantworten: Ein Philadelphia-Experiment, wie man es aus den Erzählungen kennt (Büchern, Filmen), kann in dieser Form NIE stattgefunden haben. Es gibt auch keine eindeutigen Anhaltspunkte, auf deren Grundlage dieses Phänomen aus der Perspektive der Theorie des Transuniversums Ω hätten erklärt werden können.

 

 


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Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno