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FAQ 046 E-mail
Sind die Transdimensionen X5, X6, sowie X7 bis X12 aus der Theorie des Transuniversums Ω kompaktifiziert ("eingerollt") wie die zu R4 zusätzlichen 6 Dimensionen von der Superstring-Theorie?

Die Transdimensionen X5, X6, sowie X7 bis X12, auf deren Grundlage die Theorie des Transuniversums Ω entwickelt wurde und mit derer Hiilfe die sogenannten Eigenzustände von Ω sich ausdrücken lassen, sind nicht kompaktifiziert wie die von der Superstring-Theorie, weil diese nicht auf der Planckschen Ebene definiert sind bzw. von ihr beeinflußt werden. Die Transdimensionen X5, X6, sowie X7 bis X12 sind auch nicht mit irgendwelchen höherdimensionalen Mannigfaltigkeiten wie Rn oder Pu(3) zu identifizieren, sondern stellen echte Transdimensionen (Definitionskoordinaten für die Eigenzustände des Transuniversums Ω mit einem festdefinierten Informationswert) dar. Mit ihnen können die aus anderen drei- bzw. höherdimensionalen Mannigfaltigkeiten Rn oder Pu(3) in unser R3 projizierten ζ-Zustände mathematisch eindeutig erfaßt werden. Die Erfassung dieser projizierten  ζ-Zustände beinhaltet ihre Erzeugung, Selektion, Klassifizierung, Steuerung, Aktualisierung, Rückkopplung, Wiederherstellung und Vernichtung nach hyperraumzeitlichen Regeln, die vom Transuniversum Ω gesteuert werden. Die "eingerollten" Dimensionen der betreffenden Quantengravitation (Superstring-Theorie) sind jedoch in einem völlig anderen Kontext eingeführt worden. Mit Hilfe der Transdimensionen ist es möglich den Einsteintensor G:< so zu erweitern, daß die Endformel (Hypergleichung mit der Hyperwellenfunktion) eine Vereinheitlichung aller vier Naturkräfte zustande bringt, aus der sich im Limes sowohl die ART und die QM ableiten lassen, wobei hier anzumerken ist, daß dies auch eine Erweiterung der einfachen Minkowski-Metrik zu einer hyperkomplexen E-Metrik nötig macht *), denn mit der vierdimensionalen Minkowski-Metrik ist eine vereinheitlichte Beschreibung der Welt (Wellenfunktion des Universums) nicht möglich. Mit Hilfe der Transdimensionen X5 und X6 werden geeignete Selektionsoperatoren ("Selektoren") und die entsprechenden Zustandspropagatoren definiert, die das Transuniversum Ω benutzt, um den Hypertransfer von ζ-Zuständen vorzunehmen. Details können Sie im Hauptteil dieser Präsentation erfahren.

 

*) In der Heimschen Quantenfeldtheorie z. B. werden die kleinsten Flächen (Planck-Skala) treffend als "Metronen" bezeichnet. Mit ihrer Hilfe entwickelte Heim eine 6-dimensionale polymetrische Metronenrechnung, die zu rd. 2000 Eigenwertgleichungen für sämtliche existierenden Teilchen, Photonen und Gravitonen führt (im Gegensatz zu Einsteins Gravitationstheorie – da sind es nur 10 nichtlineare gekoppelte Differentialgleichungen). Die inneren Strukturen der Materie sind bei Heim dynamische Austauschprozesse von Maxima und Minima von Metronenkondensationen in Unterräumen eines R6; diese Beschreibung gelingt ihm mit vier Metriken, welche die geometrische Struktur der Gravitonen, der Photonen, der ungeladenen und der geladenen Teilchen beschreiben. Heim greift weder auf Punkte noch auf Strings oder aus Quarks zusammengesetzte Gebilde zurück, sondern für ihn sind Elementarteilchen sehr komplexe Strukturflüsse, die jeweils einen eigenen kleinen Kosmos darstellen. Die Masse von Elementarteilchen, der Spin und die Trägheit werden logisch und eindeutig definiert; es gibt keine Higgs-Felder. Aus einer Gleichung 7. Grades erhielt Heim drei reelle Lösungen bzw. 3 Partialstrukturen, die seit Anfang der Zeit expandieren und sich dabei teilen. In seiner Theorie gibt’s keinen Urknall. Mehr dazu auch im Internet oder in den Literaturhinweisen.

 


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