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FAQ 047 E-mail
Wieso werden UFOs gelegentlich nicht von Radarsystemen erfaßt?

Um diese Frage so sachlich wie möglich beantworten zu können, ist es unbedingt notwendig, daß wir uns natürlich nicht auf den begrenzten Standpunkt von destruktiven Skeptikern stellen und sagen, daß es diese Objekte nicht gibt oder diese nur das Produkt von Wahnvorstellungen irgendwelcher sensationslustiger Leute ist, sondern wir sollen das UFO-Phänomen als etwas real Existierendes betrachten. Siehe auch die FAQs 034 bis 041.

Vorab eine superkurze Einführung in das Radarwesen:

 

"Radar" ist die Abkürzung für Radio Detection and Ranging, was so viel heißt wie "Funkortung und –abstandsmessung" und kennzeichnet verschiedene Erkennungs- und Ortungsverfahren/-geräte. Radarsysteme arbeiten mit elektromagnetischen Wellen im Radiofrequenzbereich. Das Funktionsprinzip eines Radarsystems basiert auf der Emission und dem Empfang von an einem bestimmten Objekt (z. B. Flugzeug) zurückgeworfenen (reflektierten) elektromagnetischen Wellen und ihre entsprechende Auswertung. Die Verarbeitung dieser empfangenen Signale geben Auskunft über die Entfernung, die Höhe, den Höhenwinkel, die Geschwindigkeit, die Größe u. ä. eines Objektes, und können auch – bei hochauflösenden Systemen – sogar die Form des Objektes visualisieren.

 

Wenn unidentifizierbare Flugobjekte (UFOs i.e.S.) visuell gesichtet werden, d. h. wenn es Augenzeugen gibt, die behaupten, eines von diesen Objekten gesehen haben zu wollen, dann werden diese Objekte meistens auch von Radarsystemen erfaßt. Warum dies der Öffentlichkeit nicht bekanntgegeben wird, ist ein anderes Thema und kein Gegenstand dieser Abhandlung. Es gab jedoch auch Fälle, bei denen diese Objekte nicht von Radarsystemen erfaßt wurden. Dieser Umstand läßt folgende Annahmen treffen:

 

  • Das Radarsystem hatte einen technischen Defekt.
  • Das Objekt war nicht massiv, d. h. es bestand aus allem anderen, aber nicht aus Materie, wie wir sie kennen.
  • Das Objekt war in der Lage, die EM-Wellen "zu umgehen" (Ablenkung von EM-Wellen).
  • Die vom Radarsystem emittierten EM-Wellen wurden vom Objekt vollkommen absorbiert ("verschluckt").
  • Das Objekt verfügt über eine fortgeschrittene Tarnkappen-Technologie (Stealth-Technologie).

 

Nun, ich denke, wir können die ersten zwei Möglichkeiten guten Gewissens und aus plausiblen Gründen außer acht lassen. Bei der letzten Möglichkeit, d. h. der Betrachtung einer sogenannten Tarnkappen-Technologie, wäre vielleicht folgendes zu sagen: Zur Zeit wird im militärischen Bereich an einer realen Tarnkappe geforscht und gearbeitet. Ein Tarnkappenprototyp wurde sogar bereits fertiggestellt (Schlagwörter: Metamaterialien, negative Brechungsindex, Streuung von EM-Wellen). Einige US-Militärmaschinen verfügen über eine rudimentäre Tarnkappenvorrichtung, z. B. die F-117 (Lockheed), der Nurflügler B-2 (Northrop), die ihnen ermöglicht, von Radarsystemen kaum erfaßt zu werden. Diese Fugzeugtypen setzen dabei auf die aerodynamische Geometrie ihrer Bauform, sowie auf ein besonderes Baumaterial, das in der Lage ist, einen großen Teil der vom Radarsystemen emittierten EM-Wellen zu absorbieren. Die Absorptiosausbeute/-effizienz ist jedoch noch relativ klein, um das Flugzeug "unsichtbar" werden zu lassen, d. h. bei der Detektion dieser Flugzeuge hat man nur ein stark minimiertes Radarbild, was die Verfolgung nahezu unmöglich macht. Abschließend wäre das berühmt und berüchtigte Projekt Aurora zu erwähnen, obgleich die Existenz dieses Superflugzeuges von keiner amtlichen US-Stelle bestätigt wurde. Dabei könnte es sich um einen bis zu Mach 8 schnellen Nachfolger des Aufklärers Lockheed SR-71 Blackbird handeln; auch diese Maschine soll mit einer Tarnkappen-Technologie ausgerüstet sein. Aber eine nüchterne und einfache Überlegung über die eben erwähnte Tarnkappen-Technologie zwingt mich, diese Möglichkeit zu verwerfen, um Radarstrahlen zu entgehen und als "unsichtbar" zu gelten, zumindest im Kontext des UFO-Phänomens. Und warum? Nun, ich bin der Meinung, wenn die UFOs über eine sehr fortgeschrittene Tarnkappen-Technologie verfügten, die weit über unsere Vorstellungen ginge, dann nur, wenn sie tatsächlich nicht gesehen werden wollten, weder von Menschen und noch weniger von Radarsystemen. Das Problem ist nur: Diese unindentifizierbare Objekte werden tagsüber und auch nachts gesehen. Also, die naheliegende Frage wäre: Warum schalten sie denn nicht ihre Tarnkappe ein und fliegen unbemerkt weiter? Daher behaupte ich: Das hat mit einer mutmaßlichen Tarnkappen-Technologie nichts zu tun.

 

Es blieben jetzt nur noch die dritte und vierte Möglichkeit, und da wird es erst interessant, denn diese Möglichkeiten könnten in Bezug auf die Funktionsweise des UFO-Antriebs aufschlußreich sein. Weit hergeholt, sagen Sie…? Sie haben auf der ganzen Linie falsch getippt! Denn aus wissenschaftlichen Untersuchungen einer unzähligen Menge an UFO-Sichtungsberichten, sowie aus der Rückverfolgung bzw. Rekonstruktion gewisser physikalischer Wechselwirkungen zwischen diesen unindentifizierbaren Flugobjekten und unserem R3, die ich in der FAQ 037 nur am Rande und mehr als Information erwähnt habe, geht eindeutig folgendes hervor (dazu bringen Sie sich den Inhalt von der FAQ 041 wieder in Erinnerung):

 

Durch die Erzeugung von elektromagnetischen Wellen bzw. Feldern allein kann man sicherlich nicht fliegen, so stark diese auch immer sein mögen. Aber es scheint eine ganz eindeutige (mathematische) Beziehung zwischen den von diesen Objekten generierten superstarken hochfrequenten gepulsten Magnetfeldern und Gravitationsimpulsen zu bestehen. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, weil der Mechanismus recht komplex ist. Aber soviel sei gesagt: Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß die EM-Felder bzw. die Emission von elektromagnetischen Wellen ein unangenehmes "Nebenprodukt" aus der Funktionsweise des UFO-Antriebs zu sein scheinen, die hauptsächlich während der Beschleuniguns- bzw. Verzögerungsphase der Objekte auftreten. Wenn das zutrifft – und alle "Symptome" sprechen dafür –, dann treten die eigentlichen Antriebsfelder dieser Objekte in Wechselwirkung nicht nur mit der R3-Umgebung, sondern auf jeden Fall auch mit den ihnen "streifenden" EM-Wellen, die von Radarsystemen emittiert werden, mit dem Ergebnis, daß diese EM-Wellen entweder neutralisiert, abgelenkt oder vollständig absorbiert werden. Dies kann der Grund sein, warum einige UFOs nicht von Radarsystemen erfaßt werden können es kommt keine Signal von ihnen zurück!

 

 


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