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FAQ 049 E-mail
Aus der Theorie des Transuniversums Ω geht u. a. hervor, daß Zeitreisen in die Zukunft keinen Paradoxa unterliegen. Warum?

 

Im Grunde genommen ist die Antwort auf diese Frage sehr einfach, aber die Erklärung ist etwas umständlicher bzw. unübersichtlicher für denjenigen, der die Routine mit diesen Dingen nicht hat. Vielleicht sind Sie aber auch bereits darauf gekommen.

 

Die mathematische Struktur bzw. der mathematische Formalismus des Transuniversums Ω (und es handelt sich hierbei um einen supertensoriellen Formalismus, der einer mehrdimensionalen Physik mit hyperkomplexer Metrik gehorcht!) schreibt zwangsweise "erlaubte" Zeittrajektorien re[Ω(R3)] vor und definiert eindeutig "unerlaubte" Zeittrajektorien ru[Ω(R3)]; beide Typen von Zeittrajektorien haben eine ähnliche Funktion wie auch die Superkanäle K(3…n), nur daß hier keine hochkopaktifiezierten Teile *J3[R3] unseres R3 zu irgendeinem R'3 befördert werden, sondern Lebewesen. Nur die "erlaubten" Zeittrajektorien re[Ω(R3)] verursachen nach dem Hypertransfer der Zeitreisende keine Paradoxa, während die "unerlaubten" doch. Für die Behauptung, daß es nicht zu unangenehmen Paradoxa kommt (z.B. Zwillingsparadoxon u. ä.), wenn man Zeitreisen in die Zukunft vornimmt, müssen wir uns gewisse Definitionen bereit halten, damit wir ganz klar die Unterschiede sehen können.

 

 

Def. 1: Sei G unsere fest definierte Gegenwartsebene, von der aus wir von einem gewissen und auch festdefinierten Zeitpunkt A0 aus unsere Zeitreisen unternehmen wollen. Das heißt, wir definieren G als unsere augenblickliche feste Realitäts-Referenzebene. Aus unserer eigenen aktuellen Perspektive besteht die Menge G nur aus einem einzigen Element, dem festdefinierten Zeitpunkt A0. Dies trifft jedoch nicht für jemanden zu, der den Sachverhalt aus einer Zukunftsperspektive (Zukunftsebene Z) betrachtet, denn für ihn enthält G unendlich viele Elemente (Zeitpunkte). Für jemanden wiederum, der die Situation aus einer Vergangenheitsperspektive V sieht, besteht G – wie für uns – nur aus einem einzigen Element (Zeitpunkt).

 

 

Def. 2: Sei Z eine vorgegebene Zukunftsebene, die je nach der jeweiligen Perspektive entweder einen einzigen Zeitpunkt C0 enthält (von G und V aus betrachtet) oder aus einer Vielzahl von Zeitpunkten Cn (von einer Zukunftsebene Z' höheren Grades aus gesehen).

 

 

Def. 3: Sei V eine vorgegebene Vergangenheitsebene, die für sich als Festreferenz genommen aus einem einzigen Zeitpunkt B0 besteht, jedoch aus einer Zukunftsperspektive (z. B. G und Z) auch eine Vielzahl von Zeitpunkten Bn enthält.

 

 

Def. 4: Es existieren surjektive Abbildungsfunktionale MG-V, MG-Z, MZ-G, MZ-V, MV-G und MV-Z, sodaß sie als Menge eine 6-dimensionale Mannigfaltigkeit mit MK = {R6} aufspannen und welche folgendermaßen definiert sind:

 

 

MG-V : f(Am) à Bn mit m ≠ n, Am 0 G, Bn 0 V, sowie m, n = {1, 2, 3,…} und einer Vielzahl festdefinierter "erlaubter" Zeittrajektorien. Durch eine "unelaubte" Zeittrajektorie ru[Ω(R3)] würde MG-V einen Zeitpunkt Am 0 G auf einen affinen Zeitpunkt Bm 0 V abbilden, was unweigerlich zu schweren Paradoxa führt.

 

 

MG-Z : f(Am) à Cm mit m = {1, 2, 3,…}, Am 0 G, Cm 0 Z, und jeweils einer festdefinierten "erlaubten" Zeittrajektorie. Für diesen Fall gibt es keine "unerlaubten" Zeittrajektorien, denn von Am 0 G aus gesehen existiert nur ein Cm 0 Z

 

 

MZ-G : f(Cm) à An mit m ≠ n, Cm 0 Z, An 0 G, sowie m, n = {1, 2, 3,…} und einer Vielzahl festdefinierter "erlaubter" Zeittrajektorien. Hier gilt dieselbe Aussage wie für MG-V

 

 

MZ-V : f(Cm) à Bn mit m ≠ n, Cm 0 Z, Bn 0 V, sowie m, n = {1, 2, 3,…} und einer Vielzahl festdefinierter "erlaubter" Zeittrajektorien. Hier gilt auch dieselbe Aussage wie für MG-V und MZ-G

 

 

MV-G : f(Bm) à Am mit m = {1, 2, 3,…}, Bm 0 V, Am 0 G, und jeweils einer festdefinierten "erlaubten" Zeittrajektorie. Hier gilt auch dieselbe Aussage wie für MG-Z

 

 

MV-Z : f(Bm) à Cm mit m = {1, 2, 3,…}, Bm 0 V, Cm 0 Z, und jeweils einer festdefinierten "erlaubten" Zeittrajektorie. Hier gilt auch dieselbe Aussage wie für MG-Z

 

 

 

Alle diese Abbildungsfunktionale MK = {R6} sind über einen beliebig differenzierbaren Hyperselektor '(K);m so gekoppelt, daß auf einem festdefinierten Intervall 0 0 R6 folgendes gilt:

 

)'(K) [MK]  = 8 [ ζ ], wobei 8 eine Konstante und ζ der jeweilige hypertransferierte Zustand ist. Für einen Cm 0 Z gilt insbesondere:

 

 

)'m(K) [MK]  = 8 [ ζm ]

 

 

 

Aus der zweiten obigen Beziehung MG-Z : f(Am) à Cm und der letztgenannten Gleichung geht hervor, daß es bei Zeitreisen in die Zukunft auf keinen Fall zu Paradoxa kommt. Grob gesagt: Für einen Beobachter bzw. Zeitreisenden in Am auf der Gegenwartsebene G gibt es nur einen einzigen zuküftigen Zeitpunkt Cm 0 Z, den er ohne Bedenken ansteuern kann, und zwar ausschließlich über eine "erlaubte" Zeittrajektorie. Die Angelegenheit sähe für einen Beobachter bzw. Zeitreisenden aus einer Zukunftsebene höheren Grades Z' völlig anders aus: Dieser "sieht" sich von seinem Standpunkt aus mehreren Möglichkeiten gegenüber, d. h. für ihn existieren mehrere Cm mit m = {0, 1, 2, …}.

 


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Doctor Jes˙s Alejandro de la Fuente Moreno